Gartenruine – ein Gartentraum aus Naturstein

Gartenruine südländiescher Flair

Gartenruine und Ruinenmauer – beides mit Tuffsteinen aus Italien gebaut.

Die angefügten Fotos einer in einem „normalen“ Hausgarten in Eigenleistung, aus massivem Tuffstein, erstellten Ruinenmauer sind ein Beispiel individueller Gartengestaltung.
Mittelalterliche Burgruinen, alte Mauern und verfallene Herrenhäuser sind oftmals Vorbild einer nachgestalteten Gartenruine. Die in Zeiten der Renaissance beliebten Gartenruinen gehören seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert fest zum Repertoire englischer Gartenbaukunst. Seit einigen Jahren liegen nachgestaltete Ruinenbauwerke auch bei uns voll im Trend privater Gartenanlagen. Allerdings, Wunsch und Anspruch klaffen manchmal doch recht weit auseinander. Oftmals als Bausatz gebaut, aus s.g. Steinguss (Sand und als Bindemittel Zement + einige Zuschlagstoffe) ist diese Bauweise erstaunlicherweise i.d.R. teurer als ein gut geplantes, individuelles Unikat aus Natursteinen. Eine originelle und erstaunlich ökonomische Bauweise ergibt sich aus der Verwendung rel. maßhaltiger Mauersteine z.B. aus Sandstein, Muschelkalk, Tuff oder Grauwacke. Spezialisierten Manufakturen aus der Natursteinbranche liefern Fenster- u. Türgewände, Konsolen, Säulen, Gesimse, Bänke und Dekoelemente. Besonders Vorteilhaft: aus Naturstein lassen sich meist rasch und unkompliziert individuelle Formen & Abmessungen herstellen.

Mauersteine: Tuffsteine aus Italien. Alternativ möglich aus Sandstein, Muschelkalk, Grauwacke usw.
Mörtel: Mauermörtel auf Zementbasis (für den Aussenbereich)
Beachten: nach Bundesland sind Bauhöhen und ggf. Genehmigungen zu beachten

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